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Abenteuerlager der Feuerwehrjugend Lambach vom: 12.08.2010
FF Lambach

Alle 2 Jahre veranstaltet die Feuerwehr Lambach für ihre Jugend eine Ferienwoche.

Vor 2 Jahren fuhr die Jugend eine Woche lang nach Deutschland zu unserer Partnergemeinde Reichenschwand im Nürnbergerland inkl. 1 Tagesausflug nach Berlin.

In diesem Jahr ging es 1 Woche in eine Abenteuercamp nach Spital am Pyhrn.

Es folgt eine kurze Erzählung, was wir in dieser Woche alles erlebten:

1 Tag: Mit voll gepackten MTF samt Anhänger fuhren wir gutgelaunt nach Spital/Pyhrn.  Am Campingplatz in der Gleinkerau wurden wir bereits herzlichst empfangen. Die beiden Jugendzelte waren schnell aufgestellt.  Nach einem üppigen Mittagsmahl fuhren wir mit unseren Bergführer Mandy zuerst in die Kletterhalle, wo wir die Grundbegriffe des Klettern und Abseilen erklärt bekamen. Wir wurden mit Klettergurt, Kletterschuhe, Helm, Karabiner ausgestattet. Nach einigem Probeabseilen von einer Höhe von 3 und 8 m ging es dann in die freie Wildbahn. Am Klettersteig in Rading bei Windischgarsten seilten wir uns  30m im offenen Fels ab. Anschließend kletterten wir das Ganze wieder hoch.

Nach gestärkten Abendessen ließen wir den ersten Abend gemütlich ausklingen.

2 Tag: Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es heute auf dem Klettersteig zum Hengstpass. Wir kletterten 80m den Felsen hinauf. Im Anschluss konnten wir uns 90m

im freien  Fall abseilen. Nach dieser Übung ging es dann zurück nach Rading in die Flying-Fox-Arena, wo wir in den Genuss einer 160m langen Strecke kamen. Am späten Nachmittag stiegen wir in die Fußstapfen von Robin Hood. Wir fuhren auf den Wurbauerkogel zum 3D-Bogenparcour. Mit Pfeil und Bogen ausgerüstet machten wir eine  2 Stunden lange Wanderung, wo wir unsere Kenntnisse in Bogenschiessen perfektionierten.

3. Tag: Heute stand einer der Höhepunkte auf dem Programm. Wir fuhren um 9:00 Uhr zur Pießling-Ursprunghöhle. Hier befindet sich die größte Karstquelle von Österreich. Diese könnte im Sommer den Wasserbedarf von 100000 Menschen decken.

Wir entschieden uns für die große Tour, wo wir 7 Stunden in der Höhle unterwegs waren. Diese Tour bedeutete für jeden eine große Kraftanstrengung, da es keinen normalen Weg gibt. Wir mussten Klettern, uns Abseilen, im Lehm-oder Wasser durch die engen Gänge robben, und uns mit den Händen die Felsen hinaufziehen. Am Ende war unser Gewand komplett durchnässt und mit Lehm verdreckt. Als wir am Campingplatz wieder ankamen, war der erste Weg die warme Dusche. Nach diesen Konditionsreichen Tag freuten wir uns auf den morgigen Wienausflug.
4. Tag: Erhohlungstag in Wien. Am frühen Morgen wurden wir von einem Kleinbus der Firma Riedler-Reisen aus Hinterstoder abgeholt. In rascher Fahrt ging es in die Bundeshauptstadt. Bei einer kurzen ausgiebigen Stadtrundfahrt sahen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Nun ging es in den Wiener Prater, wo wir jede Menge Spaß hatten. Im Schweizerhaus wurde unser Hunger mit einer Riesenportion Schnitzel gestillt. Am späten Nachmittag ging es dann  über Amstetten (Halt bei Mc Donalds zum Abendessen) zurück zum Campingplatz.

5. Tag: Heute fuhren wir nach Rosenau am Hengstpass zum Flying Fox Parcours. In dieser Schlucht, der auch von der Polizei als Übungsstrecke genutzt wird, konnten wir unsere Kletterkenntnisse unter Beweis stellen. Die Flying Fox Strecken hatten eine Länge von 8m, 12m, 30m und 160 m. Für die ganze Strecke benötigten wir 3 Stunden.

Am Nachmittag bereiteten wir uns auf unsere Biwaktour vor. Von unseren Bergführer wurden wir um 16:00 Uhr abgeholt. Es ging mit dem Bus zum Gleinkersee.

Von da an ging es mit schwerem Gebäck auf steilen Bergpfäden Richtung Seespitz auf 1400m Seehöhe. Unterhalb des Gipfels schlugen wir in der Gamsschulzhöhle unser Nachtquartier auf. Bei einen Lagerfeuer grillten wir unsere Würsteln und krochen anschließend in unsere Schlafsäcke wo wir dem Knistern des Feuers noch lange lauschten.

6. Tag: Nach einer angenehmen trockenen Nacht in der Höhle ging es in der Früh wieder talwärts. Da es in der Nacht geregnet hat, war der Rückweg sehr rutschig.

Am Campingplatz zurück wurden wir mit einen kräftigen Frühstück und einer warmen Dusche belohnt.

Am Nachmittag stand der letzte Höhepunkt dieser Woche auf dem Programm. Brückenschwingen!

Wir  fuhren zum Steyrdurchbruch, wo wir von der Brücke 30m in die Tiefe sprangen. Es kostet Überwindung, wenn man von der Brücke in den Fluss schaut, und im Anschluss den Sprung in die Tiefe wagt.

Am letzten Abend hatten wir noch einen gemütlichen Pizzaabend am Campingplatz.

7. Tag:  Nach dem Frühstück bauten wir unsere Zelte ab und fuhren mit traurigen Herzen von einer erlebnisreichen Woche nach Hause, die lange in Erinnerung bleiben wird.

Wir möchten uns bei unseren Bergführer Mandy Hiebl herzlichst bedanken, der uns sicher in dieser Woche überall begleitet und unterstützt hat.

In dieser Woche wurde der Zusammenhalt der Gruppe intensiv bereichert. Denn jeder war auf den anderen angewiesen.

 
 
 
Renovierung Soldatenfriedhof Aurisina vom: 08.08.2010
HAW Michael Wagner

Ab  in den Süden!.

In den sehr! frühen Morgenstunden des 8. August sind die JFM Lukas Starl und Florian Moran, Mitglieder der Feuerwehrjugend Aichkirchen,  gemeinsam mit 34 JFM, Betreuer und Personal vom Landesfeuerwehrkommando in Richtung Süden aufgebrochen.
Unter der Führung von BR Josef Riedl geht es nach Aurisina in Italien.Dort wurde vor vielen Jahren  ein Soldatenfriedhof für die Gefallenen aus dem 1. Weltkrieg angelegt.
Mit Unterstützung des Schwarzen Kreuzes haben bereits im letzten Sommer JFM aus Oberösterreich mit den Instandsetzungsarbeiten begonnen.
Aufgaben der diesjährigen „Mission“ ist es die teilweise eigefallene Friedhofmauer zu renovieren, Grabtafeln zu erneuern und die Grabsteine zu Katalogisieren.
Neben der vielen Arbeit darf auch die Freizeit nicht zu kurz kommen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und das Meer lassen einen interessanten Aufenthalt in der Nähe von Triest erwarten.

Darüber werden uns die JFM nach ihrer Rückkehr bestimmt ausführlich berichten!

 
 
Ausflug der Feuerwehrjugend Leombach vom: 05.08.2010
FF Leombach

Da das Jugendlager des Bezirkes Wels-Land nur alle 2 Jahre stattfindet, entschloss sich die Jugendbetreuerin Andrea Ortbauer ein eigenes Jugendlager vom 15. – 18.Juli 2010 zu veranstalten.
 

Als Austragungsort wählten wir die Hütte unserer Pfarrgemeinde von Sipbachzell am Pötschen (Gemeinde Bad Goisern).

Am Donnerstag um 10 Uhr starteten wir mit 10 Jugendlichen und 3 Betreuern in Richtung St.Agatha. Auf der Hütte angekommen, richteten wir uns erstmal gemütlich ein. Dann ging es aber gleich ab ins Freibad nach Bad Goisern. Bei 35°C war das kühle Naß genau das Richtige zum Rutschen und Turmspringen.
 

Am Abend hatten wir dann durch unseren Nachbarn die Möglichkeit, die Freiwillige Feuerwehr St.Agatha zu besuchen.

Es wurde uns das ganze Haus und alle Fahrzeuge gezeigt, auch das neue GTLF8000, welches erst vor ein paar Tagen in den Dienst gestellt wurde. Danach gab es eine Abkühlung mit Wasser der Hochdrucklöschanlage des VLF. Abschließend wurden wir dann noch von unserem Nachbarn auf kühle Getränke im Schulungsraum eingeladen.

Aufgrund des heißen Wetters entschieden wir uns am Freitag wieder baden zu fahren. Diesmal ging es zum Sommersbergersee, einem Moorsee in Bad Aussee.
 
Dort gibt es eine schwimmende Insel mitten am See. Man hat auch die Möglichkeit Beachvolleyball zu spielen oder sich von der Hütte ein kühles Eis zu holen.
 

Da für Samstag bereits Gewitter vorhergesagt wurden, blieben wir an diesen Tag auf der Hütte.

Die Mädchen und Jungs bereiteten für den Abend eine Aufführung vor (3x Proben). Auch die Nachbarn wurden ihnen eingeladen.

Nach dem Grillen am Abend war es dann soweit. Die Moderatoren Erik und Manuel führten durch das abwechslungsreiche Programm. Alle waren davon sehr beeindruckt, was man aus guter Kameradschaft alles machen kann.

Jeden Abend nach dem Essen gingen wir zur Quelle hinter der Hütte. Dort ist ein Becken, wo man sich abkühlen kann. Die Wassertemperatur hat hier nur ca. 5°C, darum sind 5 Minuten eine sehr lange Zeit – Rekord von Rothbauer Manuel.

Am Sonntag nach dem Frühstück packten wir dann wieder alles zusammen und fuhren zum  Abschluss zu unserem Wirt in Leombach auf ein Eis.

 

Es waren 4 tolle Tage der Jugendgruppe Leombach.
 
 
 
 
 
Ausflug der Feuerwehrjugend Aichkirchen vom: 04.08.2010
FF Aichkirchen

Start war am 12. Juli 2010 um 5:45 Uhr vom Gemeindeplatz-Aichkirchen.

Die Wege nach Hinterstoder wurden mit Zug, Fahrrad und Seilbahn bewältigt bis das Ziel Edtbauernalm erreicht wurde.

Von dort aus wurden Mountbike-Touren, Wanderungen und Badeausflüge unternommen.

Höhepunkt und Abschluss war der Klettergarten in Hinterstoder.

Drei sehr heiße Tage mit einem bunten Programm von 10 bis 36Jahren.

 

Originaltext von der Jugend:

1. Tag:

Das Abenteuer begann heute, den 12. Juli 2010 um 5:45 Uhr, mit dem Treffpunkt am Gemeindeplatz in Aichkirchen.

Gemeinsam fuhren wir mit dem Fahrrad zum Bahnhof nach Neukirchen/bL.

Mit dem Zug ging es dann weiter nach Linz, wo wir gemütlich am Hbf. bei McDonalds gefrühstückt haben.

Um 9 Uhr ging es dann Richtung Hinterstoder.

Nach einer weiten und anstrengenden „Bergetappe“ erreichten wir die alles erlösende Gondel, die zu unserer Unterkunft führte.

Nach dem Mittagessen schnappten wir unsere „Drahtesel“, strampelten zum Sessellift und fuhren mit diesem zum Schafkogelsee, den wir auch gleich zur Abkühlung benutzten.

Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages war der Mountain-Bike-Funpark.

Nach internen Zeitfahren und dem Sieg von Jugendbetreuer Roland Selinger, ging es auch gleich zurück zur „Edbauern Alm“.

Das Abendessen fand um 18 Uhr statt, danach war Fußball spielen angesagt.

 Alles in allem war es ein sehr toller, erster Tag.

 

2: Tag

Nach dem Frühstück ging es gleich los zur Mountain.Bike-Cross-Strecke. Die 10 km lange, unwegsame Strecke wurde von uns souverän gemeistert. Doch einige Stürze und der Reperaturservice von einigen Rädern blieben uns nicht erspart. Zur Abkühlung diente uns dieses Mal das Freibad in Hinterstoder.

Am Abend stand dann das heiß ersehnte Freundschaftsspiel gegen den SV Bad Leonfelden an. Mit einem Lagerfeuer und Knacker grillen ließen wir den anstrengenden zweiten Tag ausklingen.

 

3. Tag

Am letzten Tag wurden wir sehr bald geweckt, um unsere Rucksäcke zu packen. Anschließend fuhren wir die 10 km lange Mautstraße bergab. Nächster Halt: Hochseilklettergarten. Nach vielen aufregenden Klettereien und Flying-Fox (Seilrutsche) über den Fluss Steyr ging es zum Mittagessen.
Zufällig war im Gasthaus auch das berühmte „Wilderermuseum“ untergebracht welches von einigen Kameraden besichtigt wurde.
Die letzten 3km zum Bahnhof nach Hinterstoder waren noch sehr anstrengend.

 

Noch ein herzliches Danke an Roland, der diesen Ausflug alleine organisiert hat.
 
  
© 2007 - Alfred Haslinger | Bezirks-Feuerwehrkommando Wels-Land, OBR Johann Gasperlmair, Sportstraße 15b, 4654 Bad Wimsbach